Umweltgerechtes Leben für alle Menschen
Die Menschheit wird systematisch ohne es direkt zu merken durch die Giftgase der gigantischen Verbrennung von Kohle zur Stromerzeugung und Verbrennung, von Benzin/Diesel für den Verkehr sowie Heizöl und Erdgas für Heizungen vergiftet mit schweren Folgen: Die Erde überhitzt, die Naturkatastrophen häufen sich, und das übersäuerte Grundwasser ist kaum noch als Trinkwasser ohne effektive Eigenfilterung zu empfehlen.
Lösungen zum Nutzen der Menschen und der Umwelt
Technisch ist fast alles entwickelt, um von Verbrennungs- und Giftschadstoffen wegzukommen. Durch sauber und preiswert erzeugten Strom und Heizsysteme, durch Auto-Schadstoffentgiftung, durch Treibstoffveränderung, durch effektive Wasserfiltersysteme und den Einsatz von natürlichem Dünger für die Landwirtschaft.
(Siehe Link "Neue Produkte")
Problemstellung
In 8-10 Jahren, in dieser Zeit wird sich die Erde um weitere 1,5 - 2 Grad erwärmen, werden auch wir Klima-, Ernährungs-, Trinkwasser- und Energieproblem bekommen, die sich heute nur wenige in dieser Größenordnung vorstellen können und kaum noch bezahlbar sein werden. Dafür gibt es fundierte Erkenntnisse. (siehe Bericht - "Zeitbombe Mensch")
Ein weiteres Problem sind die globalisierten Märkte mit Giftbelasteten Nahrungsmitteln. Aber auch die chemisch überdüngte Landwirtschaft bei uns belastet unser Trinkwasser mit unvorstellbar gefährlichen Gesundheitsfolgen. Alles wird aus Profitgier der Großen geduldet, die Gesundheit der Menschen spielt nur noch eine untergeordnete Rolle.
Lösungen
Es gibt inzwischen gute Lösungen, die preiswert sind und jeder zu seinem Vorteil nutzen kann, wenn er sich dem Kreislauf des Europäischen Verbundes für Umweltschutz mit seinen Partnerunternehmen als Mitglied anschließt. Es gibt für fast alle Probleme effektive Lösungen, wie diesem Teufelskreis der Massenvergiftung und Ausbeutung durch Wucherpreise begegnet werden kann.
Wie es gehen kann, wollen wir Ihnen kurz vorstellen:
Der Verbund organisiert mit seinen Mitgliedern in kleineren Regionen Versorgungseinheiten, so wie früher die beliebten "Tante Emma" Läden".
Dort werden AEVU Mitglieder beraten, es werden je nach Bedarf Liefer- und Ansprechstationen eingerichtet.
Die regionale Selbstversorgung wird zukünftig eine tragende Rolle spielen. In diesen regionalen Verbünden sind auch Lieferanten, Landwirte und andere Hersteller von lebensnotwendigen Produkten von der Energie bis zur Nahrung eingebunden. Beide Parteien sind Mitglied im AEVU. Das System beruht auf Gegenseitigkeit. Ein eigenes, ehrliches Regiogeld ist vorgesehen, damit auch in schlechten Zeiten die Waren untereinander getauscht werden können. Nicht die globalisierte "Masse" sondern die regionale "Klasse" wird in Zukunft für mehr Gerechtigkeit sorgen. In diesem System gibt es viele, bisher noch nicht erkannte Möglichkeiten zum Vorteil aller Teilnehmer.
Wir Alle sollten uns Gedanken machen und nicht der Illusion verfallen, dass die Zeiten mit Niedrigzinsen so bleiben. Wir haben bereits eine schleichende Inflation, die sich schnell zu einer Hyperinflation (wie von der Großfinanz gewollt) ausdehnen kann. Die Folgen können/werden dann grausam sein, wenn das Geld als Kaufkraft entwertet wird und aus Versicherungs-, Bauspar- und anderen Sparanlagen nur noch Papier mit wenig Wert übrig bleibt.
Umweltgerechte Energien - ungiftige Nahrung
Von umweltbewussten Menschen für die Menschheit entwickelt.
Mit nachhaltigen Folgen wurde im Laufe von 100 Jahren die Erde von gierigen und Macht besessenen Menschen für die falschen Energiearten ausgeplündert. Die Meere sind verseucht, das Eis schmilzt, die Wüsten wachsen jährlich so groß wie Frankreich, die Unwetterkatastrophen häufen sich durch die steigende Erwärmung. Gifte in der Nahrung und Abgase, sowie krankmachender Elektrosmog sind die Auslöser von über 80% aller Krankheiten und Krebsarten. Dabei gibt uns die Natur "ohne Umweltzerstörung" alles für ein menschenwürdiges, gesundes und umweltgerechtes Leben, die Menschen müssen es nur wollen und ihre Rechte zur Erhaltung der Natur einfordern. Das ist eins der Ziele des AEVU.
Lesen Sie bitte, wie sich dieses gigantische Werk seit 1996 vom kleinen Verein zur Plattform für Erfinder entwickelt hat.
Der Allgemeine Europäische Verbund
für
Umweltschutz
(kurz AEVU)
wurde 1996 in D-Freiburg gegründet und wird inzwischen europaweit von der Schweizer Zentrale geleitet. In aktiven Ländern wie in Deutschland bestehen Nebenstellen für die Verwaltung der AEVU-Mitglieder. Der AEVU hat sich in Verbindung mit der Schweizer Stiftung "Umweltgerechtes Leben" große, aber machbare Ziele gesetzt, die viele lebensnotwendigen Bereiche betreffen und durch den Unternehmensverbund großartige technische Veränderungen ermöglichen.
Der Verbund ist inzwischen eine Art Erfinderplattform. Unvorstellbar, wie viele umweltgerechte, effektive Techniken bereits erfunden bzw. entwickelt sind. Bei einer Umstellung auf umweltgerechte Energien, ungiftige Nahrung und andere Techniken in vielen Lebensbereichen kann oft "Faktor 4" (halb soviel Rohstoffe - doppelt soviel Ertrag) erzielt werden. Jetzt gilt es, diese Techniken und Veränderungen zum Einsatz zu bringen, von den Großkonzernen werden sie aus deren Profitgründen kaum oder nur zaghaft gefördert, sie werden eher als unliebsame, zu preiswerte Konkurrenz verhindert.
Bei der Gründung des Verbundes 1996 war es für die wenigen Gründer noch eine Vision. Jetzt ist es Wirklichkeit: Es gibt machbare Strategien, Materialien und Techniken, um die Umweltbelastung zu bremsen und für alle Menschen der Welt preiswerte und gesunde Nahrung ohne Chemie und Gift zu erzeugen. Diese Maßnahmen können zur Vollbeschäftigung ohne Armut, aber mit gesichertem Lebensstandard führen, damit alle Menschen in Würde gesund leben können.
Das ist unser machbares Ziel, dafür setzt sich der AEVU ein.
Diese Meldung sollte jeden interessieren!
Wer glaubt, dass die Gesundheit der Menschen einen höheren Stellenwert hat als die Profitmaximierung der Industrie und des Kapitals, der irrt sich gewaltig:
Unbestritten ist inzwischen durch hunderte von Studien, dass die Mikrowellenstrahlung der Sendemasten für Handy und Computer sowie der Elektrosmog sehr hohe gesundheitliche Schäden bis zu Dauerkrankheiten und Krebs für das ganze Leben verursachen.
Das Volk wehrt sich dagegen - wie wird argumentiert?
In der Schweiz sollen in den nächsten 18 Monaten weitere 2000 Groß-Antennen aufgestellt werden. Und was sagen die Gerichte dazu? Gesundheitsargumente sind durch das Bundesgericht und den Bundesrat endgültig abgewürgt worden. In Sachen Mobilfunk und Gesundheitsvorsorge wurde der Rechtsstaat praktisch liquidiert. Die Weisungen der obersten Landesbehörden lauten:
"Gesundheitliche Vorsorge hat sich beim Mobilfunk nicht nach medizinischen Erkenntnissen zu richten, sondern nach wirtschaftlicher Tragbarkeit und technischer Machbarkeit."
Und der Europäische Menschenrechtsgerichtshof hat dazu entschieden:
Es bleibt der Schweizerischen und den Europäischen Regierungen überlassen, ob sie ein funktionierendes Mobilfunknetz höher gewichten will, als die Gesundheit ihrer Bevölkerung.